Referate/Seminare - Paar- und Familiendynamik

Beziehung leben, Beziehung pflegen: Bis dass der Tod uns trennt
null
Inhalte einer Zweierbeziehung lassen sich in folgende vier Bereiche einteilen: Geist (sehen, hören, sprechen, riechen, denken), Gemüt (wahrnehmen, empfinden, spüren, registrieren, vibrieren), Körper (zuneigen, zuwenden, streicheln, liebkosen, lieben) und Seele (Wohlbefinden, Glück, Hoffnung, Glauben, Sein).Diese Element des Lebens wollen gepflegt sein.
null
 
Familientherapie in Palliative Care
null
Die Grundsatzfrage, ob Familientherapie in einer Situation, in der ein Familienmitglied sterben wird, überhaupt sinnvoll ist, ist sicherlich berechtigt. Intrafamiliäre Allianzen und Koalitionen beeinflussen jedoch den Prozess des Sterbens und damit auch die Trauer der Hinterbliebenen. Gerade im Vorfeld des Sterbens sind familiäre Bereinigungen von grosser Bedeutung. Sie verhelfen dazu, das Ereignis besser einordnen zu können und führen zu einer adäquateren Trauer.
null
 
"Grüezi mitenand" - Regeln der Kommunikation
null
Die Kommunikation ist schlechthin ein faszinierendes Instrument menschlicher Verständigung. Die gezielte und bewusste Reflexion eigener Kommunikationsstrukturen und die Anwendung von Kommunikationsregeln (z.B. nach Watzlawick) erfordern ein Bewusstsein der eigenen Strukturen und die Einsicht in eigene Verhaltensweisen.
null
 
Reduktionen und Verluste: Die Welt der Kinder im Reich der Erwachsenen
null
Das Wohl des kranken Kindes ist abhängig vom System, in dem es lebt und von den Personen, denen es begegnet. Die Welt der kranken Kinder ist kreativ und fordert die Erwachsenen heraus. Wo liegen Stressfaktoren, die die Welt der Kinder beeinträchtigen? Welche intrafamiliären Entwicklungen behindern sie und welches wären Aufgaben der Erwachsenen, um den Kindern jenes Umfeld zu ermöglichen, in denen sie trotz Krankheit oder Behinderung ihr Leben leben können?
null
 
Sterben und Tod verändern Familiensysteme
null
Wenn wir von Familiensystemen reden, dann meinen wir zwangsweise jenes Familiensystem, in dem wir selber gross geworden sind. Wir reden von der Kern- oder Kleinfamilie. Unser Denken reduziert sich somit auf das uns geläufige Familiensystem. Wir vergessen dabei, dass wir in einer multikulturellen Gesellschaft leben, in der es einen Fülle von andern Familiensystemen gibt. Was ändert sich in welchen Systemen?
null
 
Totgeburt: Wem gehört das Kind?
null
Für die meist jungen Eltern ist die Totgeburt eine schlimme Erfahrung. Eine riesengrosse Vorfreude endet in einer ebenso grossen Trauer. Hinzu kommt, dass sowohl im gesellschaftlichen wie auch im medizinischen Umfeld eine Totgeburt eher beiläufig behandelt wird. Die Eltern erhalten in der Regel keinen angemessenen Rahmen, um sich auf die für sie nun völlig neue und unbekannte Veränderung einzustellen. Die Ämter leisten dazu mit ihren oft engen und undiskutablen Vorschriften ebenso wenig Hilfe. Wer aber hat denn wirklich das Sagen, ausser den Eltern?
null
 
Wie ein Kind den Tod erfahren kann
null
Kinder kennen eigene Strukturen und Gesetzmässigkeiten im Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Sie durchwandern ihre Stationen altersbedingt und in einer Form, die für viele Erwachsene nicht nachvollziehbar ist. Kinder sind in der Lage, einen guten Umgang selbst mit schwierigsten Problemstellungen zu leben, wenn sie daran nicht gehindert werden. Die altersspezifischen Möglichkeiten sollen reflektiert und animiert werden.
null
 

Home |   Inhaltsverzeichnis  - Copyright © Peter Fässler-Weibel  - 30.03.2007